Rüsselsheim Rathaus

Presseinformationen

17.01.2018

Holzerwerb noch bis 15. März möglich

Wer einen Motorsägeschein hat und selber Brennholz aufarbeiten will, kann noch bis zum 15. März Holzstämme erwerben. Die Stadt Rüsselsheim am Main will damit den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, ihr eigenes Brennholz im Stadtwald der Stadt Rüsselsheim aufzuarbeiten. Oberbürgermeister Udo Bausch freut sich, dass dies seit Anfang des Jahres wieder möglich, nachdem die Forstbetriebsgemeinschaft Rhein-Main und auch der neue Dienstleister Forstservice Taunus GmbH ihre Tätigkeit aufnehmen konnten. In der Forstbetriebsgemeinschaft haben sich die Städte Rüsselsheim am Main, Raunheim und Groß-Gerau sowie Büttelborn zusammengeschlossen, um die Bewirtschaftung der kommunalen und privaten Wälder zu verbessern. Nach Vorbereitung durch die Forstbetriebsgemeinschaft haben die Kommunen selbst die Dienstleistung der Bewirtschaftung an die Forstservice Taunus GmbH vergeben.

Vorgemerkten Holzinteresssenten werden derzeit bereits die Flächen zugewiesen. Die Stadt Rüsselsheim hatte gemeinsam mit der Forstbetriebsgemeinschaft Wert darauf gelegt, dass durch den Übergang des Dienstleisters von Hessen-Forst auf die Firma Forstservice Taunus GmbH keine Engpässe in der Versorgung entstehen. Die Listen der Interessenten, die bei der Stadt selbst wegen des Wechsels geführt worden sind, wurden schon Ende Dezember an den neuen Dienstleister übergeben. Gleichzeitig hat die Stadt auf eigene Kosten noch im Dezember erste Hölzer einschlagen lassen, die dann für das Aufarbeiten zur Verfügung stehen. Zwischenzeitlich sind auch von der Forstservice Taunus GmbH die ersten Interessenten kontaktiert und in die jeweiligen Flächen eingewiesen worden. In den nächsten Tagen wird die Einweisung sukzessive weitergehen.

Interessenten müssen einen Motorsägeschein vorweisen und mit entsprechender Schutzkleidung und Gerätschaften ausgestattet sein. Die Kosten für die Brennholzselbstwerbung belaufen sich auf 30 Euro je Raummeter für Hartlaubholz und 18 Euro pro Raummeter für Weichlaubholz und Nadelholz. Der Erwerb ist bis 15. März möglich. Der Abtransport kann auch danach noch erfolgen.

Neue Vormerkungen für Stämme zur Brennholzbearbeitung nimmt der Revierleiter Oliver Burghardt von der Forstservice Taunus GmbH & Co. KG entgegen. Telefonisch ist er unter der Nummer 06483 9189197 oder 0171 7887273 und per E-Mail an info@forstservice-taunus.de zu erreichen.

 

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