Burghardt betont: „Die Kirche Johannes XXIII. ist seit Jahrzehnten nicht nur geistliches Zentrum der katholischen Gemeinde, sondern auch ein wichtiger Ort des sozialen, kulturellen und ökumenischen Miteinanders in Königstädten.“ In diesem Zuge weist Burghardt daraufhin, dass der bauliche Zustand der Anlage gut sei und die räumlichen Kapazitäten größere gemeinschaftliche Veranstaltungen ermöglichen sowie das im pastoralen Prozess angestrebte Miteinander der Pfarreien in besonderer Weise fördern würden.
Der Oberbürgermeister führt weiter aus: „Im Interesse des Stadtteils Königstädten und vieler engagierter Bürgerinnen und Bürger würde ich es sehr begrüßen, wenn die Entscheidung zur Aufgabe dieses Kirchortes noch einmal überprüft und gemeinsam nach tragfähigen Alternativen gesucht werden könnte. Die Stadt Rüsselsheim am Main ist ausdrücklich an einem konstruktiven Dialog interessiert und bereit, diesen Prozess unterstützend zu begleiten.“ Der Oberbürgermeister teilte mit, dass er jederzeit für ein Gespräch oder einen weiterführenden Austausch erreichbar sei.




