Rüsselsheim Rathaus

28.09.2018

Zwei Wochen Erholung in der Rhön

Foto: Die Reisegruppe der Seniorenfreizeit der Leitstelle Älterwerden ist mit vielen Erinnerungen im Koffer wohlbehalten zurück in Rüsselsheim angekommen (Foto: Stadt Rüsselsheim am Main)

Wenn jemand eine Reise tut, kann er was berichten. Dies gilt auch für 21 Seniorinnen und Senioren der Stadt Rüsselsheim am Main, die an der Seniorenfreizeit der Leitstelle Älterwerden teilgenommen haben. Mit einem Koffer voller Erlebnisse sind sie jetzt nach zwei Wochen Urlaub aus dem Kurort Bad Bocklet in der Rhön zurückgekehrt. In Empfang genommen wurden sie von Karola Gaukler, Fachbereichsleiterin Jugend und Senioren, sowie von Anette Merkelbach, Leiterin der Leitstelle Älterwerden.
Die jährliche Freizeit der Leitstelle Älterwerden bietet vor allem älteren Menschen, die alleinstehend oder nicht mehr sehr mobil sind, die Möglichkeit, Urlaub mit fachlicher Begleitung zu machen. Dazu fuhren sie, wie schon in vielen Jahren zuvor, in das beliebte Kurhaus in Bad Bocklet, das auch für bewegungseingeschränkte Menschen geeignet ist und verschiedene Kuranwendungen anbietet. Begleitet wurde die Reisegruppe durch Tanja Berz von der Offenen Seniorenarbeit der Stadt Rüsselsheim am Main sowie, diese Jahr zum ersten Mal, durch eine FSJlerin (Freiwilliges Soziales Jahr), die unter anderem Botendienste in die Apotheke übernahm und Spieleabende organisierte.


Zu den Höhepunkten der Reise zählten Ausflüge auf den Kreuzberg, in den Wildpark und nach Bad Brückenau. Auch Besuche im Deutschen Fahrradmuseum sowie ausgedehnte Shoppingtouren in Bad Kissingen gehörten zum Reiseangebot. Doch wer sehr aktiv ist, muss auch ausruhen können oder Kraft tanken. Auf beides war das Hotel der Reisegruppe eingestellt: Der Kurpark des Hotels, in dem die Reisegruppe untergebracht war, bot als Ruheoase viel Grün und Sonnenschein. Und gegen müde Muskeln halfen stärkende Stahlbäder oder kräftigende Massagen in den Anwendungsräumen des Hotels. Anerkennende Worte fanden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch für die drei täglichen Malzeiten, die sie in dem von prächtigen Stuckdecken geprägten Speisessaal des Kurhauses serviert bekamen. Das Lob der Reisenden über Freizeit, Unterkunft und Reisebegleitung war bei ihrer Rückkehr denn auch groß: Die meisten von ihnen wären gerne noch eine Woche länger geblieben.

 

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