Rüsselsheim Rathaus

Presseinformationen

14.12.2018

Rüsselsheims Bürgermeister Dennis Grieser ins Amt eingeführt

Foto: Bürgermeister Dennis Grieser (Mitte) mit Stadtverordnetenvorsteher Jens Grode (rechts) und Oberbürgermeister Udo Bausch (links) (Foto: Stadt Rüsselsheim am Main)

Nachdem die Rüsselsheimer Stadtverordneten ihn am 15. November erneut zum Bürgermeister gewählt hatten, wurde Dennis Grieser (Bündnis 90/Die Grünen) jetzt in der Stadtverordnetenversammlung in sein Amt eingeführt. Stadtverordnetenvorsteher Jens Grode verpflichtete den 39-jährigen Amtsinhaber für seine zweite Wahlperiode, danach übergab Oberbürgermeister Udo Bausch die Ernennungsurkunde. Anschließend erfolgte die Vereidigung durch den Stadtverordnetenvorsteher.


In den kommenden Jahren will Grieser verschiedene Schwerpunkte bei seiner Arbeit setzen. Neben dem Kitaausbau soll auch die Sicherung der Qualität in den Betreuungseinrichtungen der Stadt weiter voran kommen. Der Schulentwicklungsplan muss fortgeschrieben werden, vor allem mit Blick auf die Grundschulen und Ganztagsangebote. Dies ist bei Rüsselsheims wachsender Bevölkerungszahl und den ebenfalls steigenden Geburtenzahlen unerlässlich. Mit einem Medienentwicklungsplan soll zudem die Digitalisierung in den Schulen forciert werden. Ein weiteres Handlungsfeld wird die Querschnittsaufgabe Inklusion sein. Hier geht es unter anderem darum das Kulturprofil der Stadt in unter diesen Aspekt fortzuschreiben, aber auch ganz praktisch den Zugang zu kulturellen Angeboten auch für Menschen mit Handicap möglich zu machen. In Griesers Ressort fallen die Bereiche Kinder, Jugend, Senioren, Soziales, Gesundheit, Geflüchtete, Bildung sowie Kunst und Kultur. Ein besonderer Fokus liegt auf der Kinderbetreuung. Seit 2012 trieb er dazu den Ausbau der Betreuung mit Kitaneubauten voran. Über 400 Betreuungsplätze entstanden neu. Eine große Herausforderung entstand mit der Unterbringung und Integration von Geflüchteten in die Rüsselsheimer Stadtgesellschaft, die beispielhaft mit einer Anerkennungs- und Willkommenskultur und Runden Tischen begleitet und gestemmt wurde. Der Ausbau außerschulischer Jugendarbeit und Hilfen für Menschen in sozialen Notlagen zählte ebenso zum Programm wie die Weiterentwicklung von Ganztagsschulen und des Gesundheitssektors.

 

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