Bild: Rathaus Rüsselsheim am Main

Presseinformationen

19.09.2019

Jugendliche befragen Bürgermeister zu Stadtpolitik

Foto: Jugend im Rathaus (Foto: Stadt Rüsselsheim am Main)

In der Reihe „Jugend im Rathaus“ waren am Donnerstag (19. September) rund 50 Schülerinnen und Schüler zu Gast bei der Stadt Rüsselsheim am Main. Dieses Mal waren es die Klassen 9.3 und 9.4 der Alexander-von-Humboldt-Schule, die in Begleitung ihrer Lehrerinnen Sonja Chriske und Claudia Schuller kamen, um sich über die Arbeit der Verwaltung und der politischen Gremien zu informieren. Teil des Programms war unter anderem der Austausch mit Bürgermeister Dennis Grieser. Dieser stellte seine Arbeit vor und beantwortete die Fragen der Schülerinnen und Schüler.

So wollten diese wissen, worin die Herausforderungen im Amt eines Bürgermeisters bestehen, wie er gewählt wird und warum es in Rüsselsheim einen Oberbürgermeister und einen Bürgermeister gibt. Neben allgemeinen Informationen zu seinem Amt ging Grieser auch auf konkrete Projekte ein, beispielsweise Bauprojekte an Schulen und Kitas, die Wiedereröffnung des Freibads im kommenden Jahr und die Schaffung von neuem Wohnraum in Rüsselsheim. „Auch wenn die Arbeit des Stadtparlaments häufig nicht so stark in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird wie die Bundes- und Landespolitik, betrifft sie den Alltag der Menschen in Rüsselsheim ganz unmittelbar. Ob Müllabfuhr, Kulturprogramm, Ausstattung in den Schulen oder der Zustand der Straßen – die Bürgerinnen und Bürger sind direkt von den Entscheidungen der Stadtpolitik betroffen. Deswegen ist es wichtig, sich damit auseinanderzusetzen“, sagte Grieser.

Nach der Fragerunde erkundeten die Jugendlichen das Rathaus bei einer Führung und gingen danach bei einer Rallye mit Tablets auf die Suche nach den Antworten auf Fragen rund um die Stadtverwaltung und die Politik. Zudem konnten sie sich noch mit Stadtverordneten verschiedener Parteien austauschen. Vorab hatten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen unterstützt von Ronja Hörl vom Kinder- und Jugendbüro auf den Termin im Rathaus vorbereitet und Themen überlegt, die sie mit den Politikerinnen und Politikern besprechen wollen. Die Jugendlichen können zudem entscheiden, ob sie am Jugendforum am 19. November teilnehmen wollen, wo sie auch eigene Anliegen an die Politik vorstellen können.


 

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