Bild: Rathaus Rüsselsheim am Main

Presseinformationen

02.01.2020

Stadtpolizei musste 413 Fahrzeuge abschleppen lassen

Foto: Abschleppen eines Fahrzeugs (Foto: Stadt Rüsselsheim am Main)

413 Fahrzeuge musste die Stadtpolizei 2019 abschleppen lassen. Damit bewegt sich die Zahl der Abschleppmaßnahmen in einer Größenordnung wie im vergangenen Jahr. Damals kamen 479 Autos an den Haken. Anlass waren zum einen Situationen in verschiedenen Bereichen der Stadt, in denen es durch falsch parkende Autos zu schwerer Behinderung oder sogar Verkehrsgefährdung kam. Zum anderen waren es Fälle, in denen Feuerwehrzufahrten, Behindertenparkplätze, Fußgängerzonen oder Fußgängerüberwege zugeparkt waren. Dies war im Dezember auf dem Europaplatz der Fall. Innerhalb weniger Stunden mussten die Stadtpolizisten dort mehrere Fahrzeuge in der Fußgängerzone abschleppen lassen. Ein Fahrzeughalter ließ sich von den Abschleppmaßnahmen nicht beeindrucken und fuhr widerrechtlich auf den Europaplatz. Er erhielt hierfür eine Ordnungswidrigkeit.

Muss ein Fahrzeug abgeschleppt werden, so kommt es die Halterin oder den Halter teuer zu stehen. Es werden 165 Euro für das Abschleppunternehmen fällig. Hinzu kommen 66 Euro Verwaltungsgebühr und ein Verwarnungsgeld, das zwischen 15 und 35 Euro liegt. Abschleppen am Wochenende oder am späten Abend ist sogar noch kostspieliger, weil dann Zuschläge fällig werden. Für die Verkehrssicherheit in Rüsselsheim wird die Stadtpolizei 2020 die Kontrollen fortsetzen und wenn notwendig Fahrzeuge abschleppen lassen.

 

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