Bild: Rathaus Rüsselsheim am Main

Presseinformationen

05.05.2020

Aus der Rüsselsheimer Amtsstube auf den Bad Kissinger Rathaus-Chefsessel

Nach knapp zweieinhalb Jahren als Büroleiter von Stadtrat Nils Kraft wechselt Dr. Dirk Vogel auf den Chefsessel des Rathauses in Bad Kissingen. Der 42-Jährige wurde am 15. März zum Oberbürgermeister seiner Geburtsstadt gewählt. Er hat sein Amt am 1. Mai angetreten. Oberbürgermeister Udo Bausch wünscht seinem neuen Amtskollegen Vogel eine glückliche Hand bei der Ausführung der Amtsgeschäfte. „Herr Vogel hat sich sehr engagiert bei der Stadtverwaltung eingebracht. Wir wünschen ihm alles Gute für die neue Tätigkeit“, sagt Bausch.

Vogel wurde am 5. November 1977 in Bad Kissingen geboren. Nach dem Abitur studierte er Sozialwissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen. Ab 2005 war er für die Kreisverwaltung des Main-Kinzig-Kreises tätig. Berufsbegleitend absolvierte er ein Studium zum Master of Business Administration (MBA).

Am 1. Juli 2017 wurde Vogel als Leiter für das Büro des Baudezernats eingestellt. Hier hatte Vogel alle Hände voll zu tun, denn in Rüsselsheim wird derzeit sehr viel gebaut. Mit der wachsenden Einwohnerzahl müssen auch Kitas und Schulen mithalten. In vielen Gebäuden besteht zudem erheblicher Sanierungsbedarf, sodass Vogel mit vielen Projekten und dem hohen Investitionsvolumen befasst war.

Das Aufgabengebiet umfasste die unmittelbare Unterstützung des Baudezernenten bei der Ausübung seines Amtes. Beispielsweise bei der Koordinierung interner und externer Termine oder der Aufbereitung von Sachverhalten durch Recherchen innerhalb und außerhalb der Verwaltung. Sonderaufgaben zählten ebenso zum Portfolio, und so trieb Vogel beispielsweise das Beschäftigtenticket für die Rüsselsheimer Stadtverwaltung voran. „Mit Dirk Vogel verliere ich zwar meinen engsten Mitarbeiter doch Bad Kissingen gewinnt einen engagierten und jungen Oberbürgermeister. Erneut hat sich gezeigt, dass das Rüsselsheimer Rathaus eine gute Ausbildungsstätte für künftige Rathauschefs ist“, so Nils Kraft.

 

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