Bild: Rathaus Rüsselsheim am Main

Presseinformationen

01.09.2020

Corona- und Lärmkontrollen durch Stadtpolizei

Zahlreiche Kontrollen führte die Stadtpolizei Samstagnacht im Rüsselsheimer Stadtgebiet durch. Unterstützt wurde sie dabei durch die Landespolizei, die bei Bedarf Streifen zu Verfügung stellt. Zunächst standen Gaststättenkontrollen mit dem Schwerpunkt Corona auf dem Programm. Unter anderem wurde die Diskothek Wintergarten überprüft. Die rund 40 anwesenden Gäste und der Veranstalter haben sich vorbildlich an die vom Kreis und der Stadt Rüsselsheim auferlegten Vorgaben gehalten. Allerdings musste der vor dem Gebäude aufgebaute Food-Truck umgeparkt werden.

Im Anschluss wurde die Stadtpolizei von der Landespolizei zur Goetheschule geschickt. Hier gab es Lärmbeschwerden. Beim Eintreffen der Stadtpolizei fand sie vier Jugendliche vor, die auf dem Schulhof laute Musik hörten. Die Jugendlichen wurden aufgefordert, ihre Hinterlassenschaften zu beseitigen, und es wurde ein Platzverweis erteilt.

Im weiteren Verlauf des Abends wurde eine Örtlichkeit in der Kürbisstraße kontrolliert. Auch hier hatte die Landespolizei im Vorfeld Beschwerden über Lärm erhalten. Bei der Kontrolle wurde ein Gast festgestellt, der sich nicht an die geltenden Bestimmungen zur Mund-Nasen-Bedeckung halten wollte. Da der Gast keine Einsicht zeigte wurden die Personalien festgestellt und an den Kreis weitergeleitet. Hier ist mit einem Bußgeld zu rechnen.

Der nächste Auftrag der Landespolizei führte in die Weisenauer Straße. Ein besorgter Anwohner hatte laute Knallgeräusche aus einer Kneipe gemeldet. Die Beamten der Stadtpolizei konnten vor Ort nichts feststellen, aber es wurde bei der Kontrolle ein Geldspielgerät versiegelt, da es nicht mit der aktuellen Software betrieben wurde. Auf den Betreiber des Spielgeräts sowie den Kneipenbesitzer kommt ein Bußgeld zu.

Im Rahmen ihrer Streife ist den Mitarbeitern der Stadtpolizei dann eine Gruppe junger Erwachsener im Parkhaus an der Grabenstraße aufgefallen. Bei der anschließenden Kontrolle wurde festgestellt, dass alle angetroffenen Personen hinlänglich polizeilich bekannt waren. Auch hier wurden Platzverweise ausgesprochen.

 

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