Bild: Rathaus Rüsselsheim am Main

Presseinformationen

24.09.2021

Situation von Kindern und Jugendlichen in Zeiten von Corona

„Nach wie vor bestimmt die Corona-Pandemie unser Leben und unseren Alltag. In der Arbeit mit Kindern und jungen Menschen werden die Auswirkungen insbesondere für junge Menschen deutlich. Konzepte zum Umgang mit dieser Situation wurden erarbeitet und werden stetig weiterentwickelt“, sagt Bürgermeister und Sozialdezernent Dennis Grieser.

Der Jugendhilfeausschuss der Stadt Rüsselsheim am Main lädt nun mit Unterstützung der Stadt ein zu einer Veranstaltung zum Thema „Situation von Kindern und Jugendlichen in Zeiten von Corona“ am Donnerstag (30. September) um 17.30 Uhr im Ratssaal des Rathauses.

„Der Jugendhilfeausschuss möchte mit allen, die im Beruf oder im Ehrenamt mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, in einen Austausch treten, um geeignete zusätzliche Angebote für Kinder und Jugendliche zu entwickeln“, erläutert die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses Ingrid Gönner die Intention der Veranstaltung. Informiert werden soll auch über den aktuellen Stand des von der Bundesregierung aufgelegte „Aktionsprogramms Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ und die Fördermöglichkeiten für Angebote.

Aufgrund der Corona-Bedingungen ist eine Anmeldung zu der Veranstaltung erforderlich. Die Veranstaltung kann via Stream verfolgt werden. Im Rahmen des Chats ist auch die Beteiligung an der Diskussion möglich. Eine Anmeldung ist erforderlich unter jugendundsenioren@ruesselsheim.de. Die Zugangsdaten zum Stream werden nach der Anmeldung zugeschickt.

Da es mindestens genauso wichtig ist, junge Menschen selbst zu hören zu diesem Thema, wurde zur Beteiligung eine digitale Plattform eröffnet. Auf der Internetplattform Opion.me haben sie unter „550 Tage Leben mit Corona. Was brauchst DU jetzt?“ (verkürzte URL: https://bit.ly/3i5qgrM) die Möglichkeit, sich zu äußern. „Kinder und Jugendliche können hier ihre Wünsche, Anregungen und Ideen direkt eingeben. Wir hoffen auf eine intensive Nutzung dieses Instrument der Beteiligung“, so Grieser abschließend.

 

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