Bild: Rathaus Rüsselsheim am Main

Presseinformationen

13.01.2022

Sternsingen 2022: „Segen to go“ für das Rüsselsheimer Rathaus

Foto: Die Sternsingerinnen Miriam Braner und ihre Kinder Leni und Erika von der Pfarrgemeinde Heilige Familie überbringen den traditionellen Segen „Christus segne dieses Haus“ an Oberbürgermeister Udo Bausch (Foto: Stadt Rüsselsheim am Main)

Die fünfte Corona-Welle fegt durch das Land und das Coronavirus bestimmt weiterhin das öffentliche Leben. „Gerade in diesen schweren Zeiten machen die Sternsingerinnen und Sternsinger unsere Welt ein wenig heller und besser. Mit ihrem Segen setzen sie ein Zeichen für Hoffnung, Zuversicht und Zusammenhalt. Und danach sehnen sich viele Menschen gerade besonders“, sagte Rüsselsheims Oberbürgermeister Udo Bausch, als er die Aufkleber mit der traditionellen Inschrift 20*C+M+B+22 für das Rathaus und sein Büro von Miriam Braner und ihren Kinder Erika und Leni von der Pfarrgemeinde Heilige Familie entgegennahm. Wegen des aktuellen Infektionsgeschehens überreichten die Sternsingerinnen den Segensspruch im Freien sowie mit Abstand und Maske vor dem Haupteingang des Rüsselsheimer Rathauses.

Die Sternsingaktion 2022 steht unter dem Leitmotto „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit.“ Im Mittelpunkt der Sternsingaktion steht die Gesundheitsförderung von Kindern in Afrika, die aufgrund der schwachen Gesundheitssysteme, der mangelnden sozialen Sicherheit, aber auch durch die Folgen des Klimawandels und der Corona-Pandemie stark gefährdet sind. „Mit den gesammelten Spenden bringt Ihr den Kindern in vielen armen Ländern Hoffnung auf eine bessere Gesundheit und mehr Hilfe, wenn sie krank werden“, dankte Oberbürgermeister Udo Bausch den Sternsingerinnen der Pfarrgemeinde Heilige Familie.

Die Pfarrgemeinde sammelt für Pater Gerhard und sein Kinderheim in Mandeni, das Aids-Waisen in Südafrika ein Zuhause bietet. Die „Segenstüten to go“ wurden im Aussendungsgottesdienst am 2. Januar in St. Christophorus gesegnet und liegen dort sowie in den Kirchen der Pfarrgemeinde St. Georg und St. Michael aus. Und auch die anderen Gemeinden bieten Möglichkeiten zum Erhalt eines Segens an.

 

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