Bild: Rathaus Rüsselsheim am Main

Presseinformationen

27.05.2022

Erfolgreiche Studentinnen und Studenten am Campus Rüsselsheim verabschiedet – Hochschule RheinMain glänzt mit Top-Ranking

Foto: Rüsselsheims Oberbürgermeister Udo Bausch verabschiedet erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Hochschule RheinMain am Campus Rüsselheim (Foto: Hochschule RheinMain)

Am Freitag (13. Mai) fand am Campus Rüsselsheim der Hochschule RheinMain (HSRM) die Abschlussfeier der Bachelorstudiengänge Angewandte Mathematik und Umwelttechnik sowie der Masterstudiengänge Angewandte Mathematik und Bio- und Umwelttechnik statt. Im März 2022 haben im Studienbereich Umwelttechnik, Mathematik und ingenieurtechnische Grundlagen 219 Studierende ihr Studium abgeschlossen, davon 142 mit einem Bachelor und 77 mit einem Master. Nach über zwei Jahren war dies die erste Abschlussfeier, die nach Ausbruch der Corona-Pandemie wieder in Präsenz stattfinden konnte.

Zu Beginn begrüßte der Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim am Main, Udo Bausch, die Absolventinnen und Absolventen samt ihren Familien: „Es ist heute ein ganz besonderer Tag für Sie, der auch einen neuen Lebensabschnitt markiert. Ihr Studienabschluss an der Hochschule RheinMain verspricht glänzende Zukunftsaussichten. Behalten Sie die Hochschule und die Stadt Rüsselsheim am Main in guter Erinnerung. Es warten attraktive Arbeitsplätze, spannende Gründungsideen sowie Stadtquartiere zum Wohnen und spannende Freizeitangebote auf Sie. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Rüsselsheim am Main!“

In seiner Begrüßung hob Oberbürgermeister Bausch hervor, dass in Rüsselsheim die Automobilbranche zu Hause sei und gute Zukunftsaussichten biete. Gerade bei den alternativen Antriebstechniken seien Rüsselsheimer Unternehmen ganz vorn mit dabei. Dies werde durch die Forschungskompetenz der Hochschule RheinMain als eines der führenden deutschen Wasserstoffzentren gestützt. Auch andere Branchen, wie Gesundheitswirtschaft, Logistik / Luftfahrt, Energiewirtschaft oder Digitalwirtschaft böten in Rüsselsheim interessante Aufgabenfelder für junge Absolventinnen und Absolventen mit MINT-Abschlüssen. Dies alles spiegele sich auch in der Gesamtentwicklung des Wirtschaftsstandorts wider. „Rüsselsheim ist im jüngsten Standortranking von ‚Die Deutsche Wirtschaft‘ (DDW) um 31 Plätze auf Rang 158 geklettert und gehört damit zu den großen Aufsteigern des Jahres“, erklärte Bausch.

Danach eröffnete der Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften, Prof. Dr. Christian Glockner, die Abschlussfeier. Er betonte die Rolle der Absolventinnen und Absolventen als Multiplikatoren ihres Studiengangs sowie als zukünftige Kontakte in die Praxis. Dabei wies er auf das jüngste hervorragende Abschneiden des Fachbereichs beim Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) 2022/2023 hin. Besonders der Studiengang Umwelttechnik punktet bei der Betreuung durch Lehrende, der Studienorganisation, den Räumlichkeiten und Laborpraktika sowie beim Kontakt zur Berufspraxis und der Unterstützung am Studienanfang. Die anwesenden Hochschulabgängerinnen und -abgänger dürften sich somit in ihrer Studienwahl bestätigt fühlen, denn im bundesweiten Ranking aller Fachhochschulen/HAW liegt das Studienfach Umwelttechnik auf Platz 1. Bei der Unterstützung am Studienanfang sticht auch der Studienbereich Maschinenbau besonders heraus, der hier 13 von 14 möglichen Punkten erhält.

Anschließend blickte die Präsidentin der HSRM, Prof. Dr. Eva Waller, auf die letzten Semester zurück, die den Studierenden durch die Online-Lehre viel Selbstdisziplin, -motivation und Frustrationstoleranz abgefordert hatten. Umso mehr freute sie sich, dass drei Personen im Hörsaal waren, die mit Bachelor und Master gleich zwei Abschlüsse feiern konnten. „Ich lade Sie ganz herzlich ein, mit der HSRM in Verbindung zu bleiben“, sagte die Präsidentin an die Absolventinnen und Absolventen gewandt. Es folgten ein Festvortrag von Professor Dr. Matthias Götz und schließlich die Preisverleihung für sieben herausragende Abschlussarbeiten. Zum Abschluss ließen die Absolventinnen Anna Katharina Alde und Lena Schmidt in ihren Reden ihre Studienzeit noch mal Revue passieren.

 

Link zu Zurück zur Übersicht