Bild: Header Stadtleben Rüsselsheim am Main

Informationen für Unternehmen

Die Situation aufgrund des Corona-Virus hat auf die Wirtschaft in Rüsselsheim am Main große Auswirkungen, insbesondere auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Die Stadt Rüsselsheim am Main ist dazu im Austausch mit den relevanten Stellen, wie mit dem Land Hessen, der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder der Handwerkskammer (HWK).


Im Folgenden erhalten Rüsselsheimer Unternehmen sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber aktualisierte Informationen und Ansprechpersonen zu wichtigen Themen.

Sie oder Mitarbeitende sind nachgewiesen mit dem Corona-Virus infiziert bzw. Ihr Unternehmen wurde wegen einer Corona-Infektion geschlossen?

NUR in diesen Fällen hilft das Gesundheitsamt des Kreises Groß-Gerau.

Bürgertelefon 06152 989 213 oder E-Mail an gesundheitsamt@kreisgg.de.

Sie benötigen Liquidität durch Darlehen, Überbrückungsfinanzierung oder Zuschüsse?

 

1. Zuschüsse

 

Überbrückungshilfe III

 

Die bis Jahresende verlängerte Überbrückungshilfe III Plus ist inhaltlich weitgehend deckungsgleich mit der Überbrückungshilfe III Plus für die Monate Juli, August und September. Neu ist die sogenannte „Restart-Prämie“, die denjenigen Unternehmen eine Personalkostenhilfe bietet, die im Zuge der Wiedereröffnung Personal schneller aus der Kurzarbeit zurückholen, neu einstellen oder anderweitig die Beschäftigung erhöhen möchten.

 

Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufliche aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro unterstützt, die im Zeitraum von November 2020 bis Juni 2021 einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 verzeichnen können. Die Antragstellung erfolgt durch prüfende Dritte, wie Steuerberatungen oder Buchprüfende. Anträge können bis zum Jahresende 2021 gestellt werden.

 

Link zu Link zu weiteren Informationen zur Überbrückungshilfe III

 

Außerdem gibt es einen Eigenkapitalzuschuss, der zusätzlich zur Überbrückungshilfe III gewährt wird. Unternehmen, die in mindestens drei Monaten seit November 2020 einen Umsatzeinbruch von jeweils mehr als 50 Prozent erlitten haben, erhalten diesen Eigenkapitalzuschuss.

 

Auch hier wurde die Antragsfrist bis Jahresende 2021 verlängert. Bitte beachten Sie, dass die Seiten mit weiteren Informationen, die Verlängerung Stand 14.10 2021 noch nicht berücksichtigt haben, aber zeitnah angepasst werden.

 

Link zu Link zu weiteren Informationen zum Eigenkapitalzuschuss - BMWI

 

 

Neustarthilfe um Förderzeitraum Oktober bis Dezember 2021 verlängert

 

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige in allen Wirtschaftszweigen finanziell unterstützt, die Corona-bedingt hohe Umsatzeinbußen verzeichnen, aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III nicht in Frage kommt. Auch kleine Kapitalgesellschaften und Genossenschaften, bei denen ein überwiegender Teil der Einkünfte durch natürliche Personen erzielt wird, können Unterstützung durch die Neustarthilfe erhalten, wenn diese Einkünfte der natürlichen Person als gewerbliche oder freiberufliche Einkünfte gelten.

 

Die Neustarthilfe beträgt 50 Prozent eines 6-monatigen Referenzumsatzes, der auf Basis des Jahresumsatzes 2019 berechnet wird. Für Antragstellende, die ihre selbständige Tätigkeit erst ab dem 1. Januar 2019 aufgenommen haben, gelten besondere Regeln. Der Zuschuss wird als Vorschuss ausgezahlt, bevor die tatsächlichen Umsätze im Förderzeitraum feststehen. Erst nach Ablauf des Förderzeitraums wird auf Basis des endgültig realisierten Umsatzes der Förderperiode die Höhe des Zuschusses berechnet, auf den die Soloselbständigen Anspruch haben. Soloselbständige dürfen den Zuschuss in voller Höhe behalten, wenn sie Umsatzeinbußen von über 60 Prozent zu verzeichnen haben. Fallen die Umsatzeinbußen geringer aus, ist der Zuschuss anteilig zurückzuzahlen.

 

Die Auszahlung der Neustarthilfe erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung.

 

Die Antragsfrist für Erst- und Änderungsanträge wurde bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Für den Antrag ist ein Elster-Zertifikat notwendig. Seit dem 17. Juni 2021 sind Änderungsanträge auf Direktanträge ohne prüfende Dritte möglich.

 

Link zu Link zu weiteren Informationen zur Neustarthilfe

 

 

Härtefallfazilität Hessen – wenn andere Programme nicht greifen

Die Härtefallfazilität Hessen (früher Notfallkasse) soll die erlittenen wirtschaftlichen Schäden und Nachteile hessischer Unternehmen, nicht-öffentlichen Institutionen sowie Bürgerinnen und Bürger, die die Folgen der COVID-19-Pandemie unvorhersehbar und in besonderem Maße getroffen hat, abmildern – und zwar bei denjenigen, die diese Schäden und Nachteile nicht aus anderen Programmen ausgleichen können oder denen der vertretbare Einsatz eigener Mittel bzw. die Inanspruchnahme von weiteren Finanzierungsalternativen nicht möglich ist.


Antragsberechtigt sind Unternehmen, Betriebe und nicht-öffentliche Institutionen aller Größenklassen unabhängig von ihrer Rechtsform, deren pandemiebedingte Härten nach dem 11. März 2020 entstanden sind. Die Antragstellenden müssen ihren Hauptsitz bzw. ersten Wohnsitz in Hessen haben und hier steuerlich geführt werden.

Anträge können über das Onlineportal auf der Homepage des Regierungspräsidiums Kassel gestellt werden. Dort finden Sie auch weitere Informationen:


Link zu Härtefallfazilität Informationen des Landes Hessen
Link zu Antrag Härtefallfazilität


2. Überbrückungsfinanzierungen und Darlehen


Für Darlehen und Überbrückungsfinanzierungen ist nach wie vor Ihre Hausbank die richtige Adresse.
Lediglich die Programm Hessen-Mikrodarlehen und Hessen-Mikroliquidität können direkt bei der WI-Bank beantragt werden.


Benötigen Sie zunächst nur Beratung, können Sie diese auch bei der WIBank, der Förderbank des Landes Hessen, bekommen. Welche Kredite, Überbrückungsfinanzierung oder Beteiligungen für Unternehmen möglich sind, hat die WIBank für Sie zusammengefasst.


Link zu Überblick Corona-Hilfen (WI-Bank)

 

 

Das Programm Hessen-Mikroliquidität, ein Direktdarlehen der WIBank für kleine Unternehmen

Seit April 2020, können hessische Kleinunternehmen mit maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten den neuen Direktkredit Hessen-Mikroliquidität beantragen. Dabei handelt es sich um einen Überbrückungskredit von 3.000 bis maximal 35.000 Euro zur kurzfristigen Abdeckung von Liquiditätsbedarfen für bestehende kleine Unternehmen und für Selbständige, der direkt bei der WIBank beantragt werden kann.


Die Antragstellenden müssen weder Sicherheiten stellen, noch werden ihnen Gebühren oder weitere Kosten berechnet. Die Antragstellung erfolgt elektronisch. Alle benötigten Unterlagen sowie Informationen zur Antragstellung stehen auf der WIBank-Seite bereit.


Die Darlehenslaufzeit beträgt sieben Jahre bei zwei tilgungsfreien Jahren. Die Tilgung erfolgt monatlich vom Beginn des dritten bis zum Ende des siebten Jahres, der Zinssatz liegt bei 0,75 Prozent pro Jahr.

Link zu Link zu weiteren Informationen zu Hessen-Mikroliquidität (WI-Bank)

Beratung dazu finden Sie bei den für Rüsselsheim am Main zuständigen Kammern:

 

Industrie- und Handelskammer Darmstadt
Jens-Uwe Lalk, Telefon 06151 871-158
Clemens Schäfer, Telefon 06151 871-213

 

Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main
Olaf Kittel, Telefon 069 97172-234
Adrian Burghardt, Telefon 069 97172-147

 

 

Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen

Das Programm soll zur Verbesserung der Finanzierungsstruktur sowie der Liquiditätssituation beitragen und die Aufnahme von zusätzlichem Fremdkapital ermöglichen. Die Finanzierung erfolgt in Form eines Nachrangdarlehens im vollen Risiko der WIBank, für das keine banküblichen Sicherheiten erforderlich sind.

Antragsberechtigt sind Unternehmen einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen (mit Gewinnerzielungsabsicht), freiberuflich Tätige sowie am Markt tätige Sozialunternehmen in Rechtsform einer gGmbH mit weniger als 250 Mitarbeitern und höchstens 50 Millionen Euro Umsatz.


Voraussetzungen sind, dass die Hausbank dieses Darlehen um mindestens 20 Prozent aufstockt und kein ungedeckter Liquiditätsbedarf per 31. Dezember 2019 vorliegt. Der Darlehensbetrag kann zwischen 5.000 und 500.000 Euro liegen und eine Laufzeit von 2 Jahre mit endfälliger Tilgung oder 5 Jahre Ratentilgung (zwei Tilgungsfreijahre) haben.


Link zu Link zu weiteren Informationen über Liquiditätshilfe für KMUs (WI-Bank)

 

 

KfW-Schnellkredit


Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) kleiner und mittelständischer Unternehmen ist der KfW-Schnellkredit gedacht. Kreditbeträge bis 1,8 Mio. Euro sind möglich.

 

Der Kredit wird zu 100 Prozent abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Der Zinssatz beträgt 3 Prozent p.a., die Laufzeit bis zu 10 Jahren bei zweijähriger tilgungsfreier Zeit. Die Antragsfrist wurde bis zum 31. Dezember 2021 verlängert.


Link zuLink zu weiteren Informationen zum KfW-Schnellkredit (KfW-Bank)

 

 

KFW-Kredite - Übersicht
Außer dem im letzten Jahr aufgelegten KfW-Schnellkredit bietet die KfW ihr bewährtes Kreditprogramm an.
Über den Förderassistenten der KfW können Sie sich einen Überblick über die bestehenden Angebote verschaffen.


Link zu Link zur Überblicksseite KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen


3. Bürgschaften und Beteiligungen


HessenFonds

Hessen Fonds ist ein neu aufgelegtes Beteiligungsprogramm des Landes Hessen. Garantien (insbesondere Ausfallbürgschaften), Rekapitalisierungsmaßnahmen sowie der Erwerb von Unternehmensanteile sind vorgesehen. Primäre Zielgruppen sind Unternehmen, die infolge der Corona-Pandemie in Notlage geraten sind und deren Bestandsgefährdung erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft, die technologische oder wirtschaftliche Souveränität, Versorgungssicherheit, kritische Infrastrukturen oder den Arbeitsmarkt in Hessen hätte. Nähere Informationen finden sie auf der Seite der WI-Bank.


Link zu Link zur WI-Bank - Hessenfonds


Weitere Bürgschafts- und Beteiligungsmodelle in Hessen

Die WI-Bank-Bürgschaft (Covid-19) stellt Sicherheiten für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie gemeinnützigen Institutionen bei Covid-19-bedingten Finanzierungsanlässen.


Auch die bewährte MBG H Kleinbeteiligung, die Investitionen und Aufwendungen im Rahmen der Entwicklung und Markteinführung neuer Produkte oder Verfahren, Umstrukturierungen, Wachstum, die Erweiterung eines Betriebes sowie Unternehmensübernahmen fördert, kann bei Liquiditätsengpässen infolge der Corona-Krise in Anspruch genommen werden.


Nähere Informationen und weitere Angebote finden sie auf den Seiten der WI-Bank.


Link zu Link zur Überblicksseite der WI-Bank Corona-Hilfe


Sie benötigen steuerliche Erleichterungen, wie z.B. Stundung fälliger Steuern oder Anpassung der Vorauszahlung?

Dabei hilft das Finanzamt Groß-Gerau. Dies ist mit formlosem Antrag oder über ELSTER möglich.

 
Bleiben Fragen, wenden Sie sich direkt das Finanzamt in Groß-Gerau:
Telefon: 06152 9924-01
E-Mail: poststelle@fa-gge.hessen.de


Des Weiteren stellt das Hessische Ministerium der Finanzen FAQ zu Steuern als Zusammenfassung und teilweise Ergänzung der FAQ des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) zur Verfügung. Sie werden fortlaufend aktualisiert und ergänzt. Bitte achten Sie bei ihrer Zuhilfenahme auf den sich am Seitenende befindlichen abgebildeten Stand (hier 25.06.2021):

 

Weitere Informationen:

Link zu FAQ zum Thema Steuern - Stand 6. Juli 2021 (hessen.de)

Außerdem ist ein höherer Verlustrücktrag möglich. Das Gesetz hebt den steuerlichen Verlustrücktrag für Unternehmen und Selbstständige auf 10 Millionen Euro an, bei Zusammenveranlagung auf 20 Millionen Euro. Dies gilt für die Jahre 2020 und 2021, ebenso beim vorläufigen Verlustrücktrag für 2020. Der vorläufige Verlustrücktrag für 2021 wird bei der Steuerfestsetzung für 2020 berücksichtigt. Zudem besteht die Möglichkeit, die Stundung auch für die Nachzahlung bei der Steuerfestsetzung 2020 zu beantragen.

 

Informationen zu steuerlichen Unterstützungsmaßnahmen für von der Corona Pandemie betroffene Unternehmen gibt es beim Bundesfinanzministerium.

 

Weitere Informationen:

Link zu FAQ "Corona" (Steuern) des Bundesministeriums der Finanzen

 

 

Sie müssen Mitarbeitende in Kurzarbeit schicken?

Dabei hilft die Agentur für Arbeit Bad Homburg.


Anzeige über Arbeitsausfall
Die Agentur gewährt bei notwendiger Kurzarbeit Kurzarbeitergeld. Die Anzeige in Schriftform muss innerhalb des Kalendermonats, in dem die Kurzarbeit beginnen soll, in der Arbeitsagentur eingehen.

 

Weitere Informationen:
Link zu Link zu aktuellen Informationen über das Kurzarbeitergeld (Arbeitsagentur)

 

Hier geht es direkt zum Formular für die Anzeige des Kurzarbeitergeldes:

Link zu Link zur Anzeige des Kurzarbeitergeldes (PDF)
 
Der Versand der Anzeige kann per E-Mail an die Agentur für Arbeit erfolgen.
E-Mail: Giessen.031-OS@arbeitsagentur.de

 
Die bundesweit einheitliche, kostenlose Arbeitgeber-Hotline lautet:
Telefon: 0800 4555520

 

Die Änderungen bei der Kurzarbeit, wie Erhöhung des Kurzarbeitergeldes und der Bezugszeit sind verlängert worden. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).

Link zu Link Informationen zu Änderungen 2021 im Bereich des BMAS

 

 

Sie haben in Ihrer Belegschaft Eltern und/oder Alleinerziehende mit Einkommenseinbußen oder sogar Verdienstausfällen?

Das Bundesfamilienministerium bietet für Eltern / Alleinerziehende mit geringem Einkommen und Verdienstausfällen einen Notfall-Kinderzuschlag (KiZ) an.

 

Informationen zum Notfall-KiZ:

Link zu Notfall-Kinderzuschlag

Für Eltern und andere Interessierte gibt es Informationen zur Beantragung. Sie können zudem prüfen, ob sie die Voraussetzungen erfüllen.

 

Informationen zum Kinderzuschlag:

Link zu Kinderzuschlag

Weitere Informationen:

Link zu www.infotool-familie.de

Link zu www.familienportal.de

 

Kinderkrankengeldtage 2021 verdoppelt

Rückwirkend zum 05. Januar 2021 wurde das Kinderkrankengeld je Elternteil von 10 auf 20 Tage im Jahr aufgestockt. Alleinerziehende erhalten jetzt 40 statt 20 Tage.


Ihre Mitarbeitenden können bei den meisten Krankenkassen einfach auf der Homepage den Antrag stellen.

Link zu Link mit weiteren Informationen

Sie wollen sich zu verschiedenen Aspekten der Unternehmensführung beraten lassen?

Mit Wirkung zum 01. Januar 2021 wurde die Richtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows um zwei Jahre verlängert.


Mit der Richtlinienverlängerung wird für Sie die Möglichkeit eingeräumt, einen Zuschuss zu den Kosten einer Unternehmensberatung zu erhalten. Unternehmen in Schwierigkeiten (gemäß der Richtliniendefinition) können zwei Zuschüsse beantragen. Diese nicht rückzahlbaren Zuwendungen erhalten Sie unabhängig davon, ob und wie viele Zuschüsse Sie für Beratungen bis zum 31. Dezember beantragt oder erhalten haben. Sie müssen allerdings die De-minimis-Höchstgrenzen beachten.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Link zu Link zum Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit Informationen fürUnternehmensberatungen (ab 2021)

Forschung für Unternehmen während der Corona-Krise

Die Hochschule RheinMain bietet auch während der jetzigen Zeit Unternehmen an, ihr Produktportfolio für die Zeit nach der Corona-Krise neu aufzustellen und weiterzuentwickeln. Bereitgestellt wird im Rahmen des IMPACT RheinMain Projekts eine Unterstützung bei der Vorbereitung von Forschungs- und Transferprojekten, um Vorprodukte/Innovationen zu entwickeln, zu testen und für die Markteinführung vorzubereiten. Dieses Angebot gilt unter anderem für die Bereiche Smart Mobility, Smart Energy, Smart Living und andere Bereiche der Digitalisierung, wie auch für weitere Themenfelder.

 

Ansprechpartner ist Prof. Dr. Thomas Heimer

Telefon: 06142 898-4383

E-Mail: thomas.heimer@hs-rm.de

 

 

Industrie- und Handelskammer

Die Industrie- und Handelskammer Darmstadt hat umfangreiche Informationsseiten für Sie eingerichtet.

 

Weitere Informationen:

Link zu Internetseite der IHK Darmstadt

Ansprechpartner für Sie ist
Martin Proba, Geschäftsbereichsleiter, Unternehmen und Standort
E-Mail: martin.proba@darmstadt.ihk.de

 
Die zentrale Telefonnummer der Mitgliederbetreuung lautet: 06151 871-1950. Hier stehen Ihnen gleich mehrere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zur Verfügung. Sollten die Leitungen überlastet sein, können Sie sich auch per E-Mail an die Mitgliederbetreuung wenden: mitgliederbetreuung@darmstadt.ihk.de.

 

 

Handwerkskammer

Ebenso bietet die Handwerkskammer Frankfurt RheinMain umfassende Informationen auf ihrer Corona-Informationsseite an.

 

Weitere Informationen:

Link zu Link Internetseite HWK

Ansprechpartner für Sie ist: Benedikt Fröhlich, Tel: 069-97172-136, E-Mail: Froehlich@hwk-rhein-main.de

Die zentrale Hotline der HWK lautet 069 97172-818. Sollten die Leitungen überlastet sein, können Sie sich auch per Mail an die Mitgliederbetreuung wenden: service@hwk-rhein-main.de.

 

 

Land Hessen

Das Land Hessen stellt umfassende Informationen für Unternehmen zur Verfügung.

 

Weitere Informationen:

Link zu Corona-Informationen für Hessen

 

Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben,


Ihr Team der Wirtschaftsförderung Rüsselsheim am Main

Bereichsleiter Martin Schipper
Julian Becker und Marion Köhler

Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 06142 83-2040
oder per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@ruesselsheim.de.