Grundlage für die Maßnahme ist eine Kriminalitätsanalyse der Landespolizei, die zu dem Ergebnis gekommen war, dass der Einsatz einer Videoschutzanlage im Bereich des Bahnhofs möglich und gerechtfertigt ist. Nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens kann nun der Auftrag für die Umsetzung vergeben werden.
Oberbürgermeister Patrick Burghardt betont: „Die neue Videoschutzanlage ist ein lang ersehnter Meilenstein für unsere Sicherheits- und Präventionsarbeit. Gerade im Bahnhofsumfeld hat sich der enge Zusammenschluss verschiedener Akteure bewährt. Mit der Videoschutzanlage können wir nun eine weitere wichtige Maßnahme umsetzen, die dazu beiträgt, das Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger zu stärken.“
Die Videoschutzanlage wird künftig den Eingangsbereich des Bahnhofs, den Bahnhofsplatz, den Zentralen Omnibusbahnhof sowie Teile der südlichen Bahnhof- und Marktstraße, der Sophienpassage, der Rheinstraße sowie der Elisabethenstraße abdecken. Sie soll dazu beitragen, Straftaten vorzubeugen und die Sicherheit im Bahnhofsumfeld weiter zu erhöhen.



