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Ausländer- und Asylangelegenheiten

Rechtliche Bestimmungen für Ausländerinnen und Ausländer ergeben sich aus internationalen Abkommen, dem Recht der Europäischen Union und aus dem nationalen Recht. Im nationalen Recht regelt das Aufenthaltsgesetz die Einreise, den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Förderung der Integration von Ausländern im Bundesgebiet.

 

Das Aufenthaltsgesetz enthält keine abschließenden Regelungen für den Aufenthalt eines Ausländers im Bundesgebiet. Ausländer müssen wie Inländer die gesetzlichen Gebots- und Verbotsnormen beachten.

 

Die Einreise ist nur dann zulässig, wenn sie im Einklang mit dem Aufenthaltsgesetz und den damit im Zusammenhang stehenden Rechtsvorschriften erfolgt.

 

Integration ist für dauerhaft in der Bundesrepublik Deutschland lebende ausländische Personen enorm wichtig. Es gibt sowohl eine Verpflichtung, als auch ein Recht auf Integration. Daher unterstützt der Staat Eingliederungsbemühungen von Ausländern beispielsweise durch ein Angebot von Integrations-, oder Sprachkursen.

 

In Deutschland haben politisch Verfolgte einen Anspruch auf Anerkennung als Asylberechtigte (Artikel 16 a des Grundgesetzes) oder als Flüchtlinge im Sinne des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28.06.1951 (Genfer Flüchtlingskonvention). Wer dieses Recht in Anspruch nehmen will, muss sich einem Anerkennungsverfahren unterziehen.

Kontakt

Fachbereich Sicherheit und Ordnung

Bereich Einbürgerung und Migration

Telefon:

06142 83-2421

Fax:

06142 83-2440

E-Mail:

auslaenderbehoerde@ruesselsheim.de

 

Adresse

Ludwig-Dörfler-Allee 4

65428 Rüsselsheim am Main

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Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Freitag: 8 bis 12 Uhr (Ausgabe von Wartemarken bis 11.30 Uhr)

Mittwoch: geschlossen

Donnerstag: 8 bis 12 Uhr (Ausgabe von Wartemarken bis 11.30 Uhr) und

15 bis 18 Uhr nur für Schüler und Berufstätige

(Ausgabe von Wartemarken bis 17.30 Uhr)