Die Führung findet in Kooperation mit dem Haus der Senioren statt.
Mit der Besetzung durch amerikanische Truppen am 25. März 1945 endete in Rüsselsheim am Main der Zweite Weltkrieg und mit ihm die Diktatur und Gewaltherrschaft durch das NS-Regime. Wie in ganz Deutschland blickte man im Frühsommer 1945 auch in Rüsselsheim einer ungewissen Zukunft entgegen. Viel Zeit darüber nachzudenken, wie es weitergehen könnte, blieb nicht. Es galt, sich mit den neuen Verhältnissen zu arrangieren.
Wie sah die Versorgung mit dem Notwendigsten wie Lebensmitteln, Kleidung und Wohnraum sowie anderen wichtigen Alltagsdingen aus? Welche Herausforderungen stellten sich beim demokratischen Neubeginn sowie beim Wiederaufbau der zerstörten Stadtviertel? Dabei wird auch nach dem Schicksal der vielen Flüchtlinge und Vertriebenen gefragt, die in Rüsselsheim eine neue Heimat finden wollten.
Karten für die Veranstaltung erhalten Interessierte an der Museumskasse oder online unter https://www.museum-ruesselsheim.de/kalender/06-05-2026.html (Öffnet in einem neuen Tab) Tickets kosten vier Euro. Der Treffpunkt ist an der Museumskasse.





