Die Kontrollen am frühen Morgen fanden an der Parkschule, der Goetheschule, der Schillerschule, der Grundschule Königstädten, der Albrecht-Dürer-Schule, der Eichgrundschule, der Otto-Hahn-Schule und der Grundschule Innenstadt statt. Der Schwerpunkt der Kontrollen lag auf Elterntaxis.
Die Ordnungshüter hielten insgesamt 315 Autos an. Insgesamt wurden dabei 13 Verstöße festgestellt. Zwei Mal fuhr ein Elternteil mit einem Kind gemeinsam auf einem E-Scooter. Ein weiteres Mal wurde ein Geschwisterpaar auf einem E-Scooter angehalten. Drei Mal fehlte ein geeigneter Kindersitz im Auto. Bei der Beförderung von Kindern ohne jegliche Sicherung, drohen Sanktionen von mindestens 60 Euro und einem Punkt in Flensburg. Des Weiteren wurde ein Auto im Halteverbot entdeckt. An einem Auto wurden Mängel festgestellt. Mängel können beispielsweise kaputte Scheinwerfer, Blinker oder Bremslichter sein. Zudem stellt die Stadtpolizei fünf Gurtverstöße fest. Ist ein Kind nicht angeschnallt, droht ein Bußgeld von mindestens 30 Euro.
Ziel der Schulwegkontrollen ist, die Verkehrssicherheit von Schulkindern und damit den jüngsten Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen. Damit sollen Verkehrsunfälle auf dem Schulweg verhindert werden.
Die Stadtpolizei bittet Eltern darum, die eingerichteten Hol- und Bringzonen zu nutzen und ihre Kinder, sofern es möglich ist, dazu zu motivieren, mit dem Rad oder zu Fuß den Schulweg zu bewältigen. Kinder bleiben dadurch nicht nur in Bewegung, sondern lernen auch, sich selbstständig und sicher im Straßenverkehr zu bewegen.


