Hintergrund ist, dass im März zahlreiche Parkverstöße durch Parken auf dem Gehweg gemeldet und mit einem Ordnungswidrigkeitsverfahren geahndet wurden.
Für die Planung wurden Fahrbahn und Gehweg vermessen und darauf aufbauend Konzepte zur Neuordnung des ruhenden Verkehrs erstellt. Das Ergebnis: Selbst, wenn das Gehwegparken erlaubt würde, könnten keine zusätzlichen Parkplätze geschaffen werden, da die vorgeschriebenen Mindestbreiten für Gehweg und Fahrbahn eingehalten werden müssen.
Durch wechselseitige Parkflächen in der Saarstraße und einseitige Parkflächen in der Donaustraße soll unter Berücksichtigung der Vorgaben der Straßenverkehrsordnung ein Maximum an legalen Stellplätzen am Fahrbahnrand eingerichtet werden.
Ab Mitte der kommenden Woche sollen die Markierungsarbeiten zur Umsetzung des Plans umgesetzt werden. Die für die Markierungsarbeiten notwendigen Halteverbotsbeschilderungen werden bereits im Vorfeld aufgestellt.
Die Stadt strebt eine einheitliche Regelung des ruhenden Verkehrs in weiteren Stadtbezirken an, in denen der öffentliche Parkraum begrenzt ist. Somit soll das Parken schrittweise im gesamten Stadtgebiet durch Markierungen geordnet werden.



