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Pressemitteilung

Vorbereitende Maßnahmen zur Einrichtung eines Ersatzhabitats an der Bauschheimer Sanddüne

Damit auf der Erweiterungsfläche der Bauschheimer Sanddüne ein Ersatzhabitat für Zauneidechsen errichtet werden kann, muss der Boden zum Schutz der Baufirmen frei von möglichen Kampfmitteln sein. Dies untersucht am Montag (24. März) eine Fachfirma vor Ort.

Ein Schild an der Sanddüne weist auf das Naturschutzgebiet hin

Die Firma für Kampfmittelräumungen wird mit geschultem Personal und einem Kleinbagger Aushubarbeiten auf der zirka 2.800 Quadratmeter großen Fläche vornehmen. Den Baggerarbeiten zur Seite gestellt ist eine ökologische Baubegleitung. Ein Fachbüro für Artenschutz wird darauf achten, dass die Arbeiten nach den Vorgaben des Natur- und Artenschutzes sachgerecht und ordnungsgemäß erfolgen. Sobald die Fläche „kampfmittelfrei“ gemeldet ist, können die geplanten Maßnahmen für den Artenschutz dort gefahrlos umgesetzt werden. 

Hintergrund:

Im Zuge der vorbereitenden Maßnahmen für die Baugebietsentwicklung „Eselswiese“ legen die Stadt Rüsselsheim am Main und der treuhänderische Maßnahmenträger ProjektStadt/Nassauische Heimstätte besonderes Augenmerk auf den Artenschutz. Sollten auf dem Rosenhof im Frühjahr oder Sommer Zauneidechsen aufgefunden werden, können diese in das Ersatzhabitat an der Sanddüne umgesiedelt werden. Die von Mensch und Tier unbewohnten Gebäude des Rosenhofs werden dann im Rahmen der Baugebietsentwicklung Eselswiese zurückgebaut.

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